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Fragen und Antworten

Hier finden Sie alles Wissenswerte rund ums Blutspenden

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Herz zeigen und Lebensretter werden – das können Sie bei uns im Ruhr-Plasma-Zentrum. Diese neun einfachen Schritte führen Sie zum Ziel:

  1. Nehmen Sie eine gute Mahlzeit zu sich.
  2. Stecken Sie Ihren Personalausweis ein.
  3. Kommen Sie zu uns ins Ruhr-Plasma-Zentrum.
  4. Registrieren Sie sich mit Ihrem Ausweis bei uns an der Anmeldung.
  5. Füllen Sie einen Fragebogen zu Ihrer medizinischen Vorgeschichte aus.
  6. Machen Sie bei unserer Ärztin einen Gesundheitscheck.
  7. Erlauben Sie uns, Ihnen eine Blutspende zu entnehmen.
  8. Entspannen Sie sich noch etwas bei uns und nehmen Sie eine Stärkung zu sich.
  9. Kommen Sie noch mindestens zweimal wieder. Denn erst ab der dritten Spende dürfen wir Ihr Blut für medizinische Zwecke verwenden – und Sie werden zum Lebensretter mit Herz.

Übrigens: Bei uns im Ruhr-Plasma-Zentrum bekommen Sie schon ab der ersten Spende eine Aufwandsentschädigung. Lebensretter werden zahlt sich aus!

Blut setzt sich zu 40 Prozent aus Zellen und zu 60 Prozent aus Flüssigkeit (Blutplasma) zusammen. Die Zellen fallen unter drei Kategorien: rote Blutkörperchen (Erythrozyten), weiße Blutkörperchen (Leukozyten) und Blutplättchen (Thrombozyten).

  • Die roten Blutkörperchen transportieren Sauerstoff durch den Körper. Nach einer Blutspende bilden sie sich innerhalb von zwei bis drei Wochen wieder nach.
  • Die weißen Blutkörperchen wehren Infektionen ab. Sie bilden sich innerhalb weniger Tage und Wochen nach.
  • Die Blutplättchen spüren Gefäßschäden auf und lassen das Blut gerinnen. Außerdem regen sie die Wundheilung an. Sie bilden sich innerhalb von 5 bis 10 Tagen nach.
  • Das Blutplasma besteht zu etwa 93 Prozent aus Wasser und zu 7 Prozent aus Eiweißstoffen. Diese werden für die Herstellung biologischer Arzneimittel benötigt, die beispielsweise die Blutgerinnung unterstützen, Infekte abwehren helfen oder Wunden wie ein Kleber schließen. Nach einer Plasmaspende normalisieren sich die Werte innerhalb weniger Stunden bis Tage.

Natürlich ist zunächst das Blut in seiner Gesamtheit wichtig – deshalb entnehmen wir sogenannte Vollblutspenden. Dabei wird das Blut 1:1 abgenommen und dann in rote Blutkörperchen und Blutplasma aufgetrennt. Diese Blutkomponenten kommen zum Beispiel bei der Behandlung von Krebspatienten und Unfallopfern sowie bei größeren Operationen zum Einsatz.

Die DRK Blutspendedienste haben ermittelt:

  • 20% aller Blutkonserven erhalten Patienten mit bösartigen Tumoren
  • 16% werden bei Herzoperationen und Magen-Darm-Erkrankungen verabreicht
  • 12% dienen der Versorgung von Unfallopfern
  •   6% helfen bei Leber- und Nierenerkrankungen
  •   4% benötigen Mütter bei schweren Geburten
  •   4% kommen bei Knochen- und Gelenkerkrankungen zum Einsatz

Darüber hinaus hat das Blutplasma große Bedeutung. Aus seinen Eiweißen werden zahlreiche wertvolle Bestandteile gewonnen, die die Basis für viele lebenswichtige Medikamente bilden.

  • Gerinnungsfaktoren – sie unterstützen die Blutgerinnung und Wundheilung
  • Abwehrstoffe – sie helfen, bakterielle Infektionen zu bekämpfen
  • Gewebeklebstoff – er verschließt Wundränder und verletztes Gewebe

Schließlich haben auch die Blutplättchen (Thrombozyten) einen besonderen Wert. Sie sind die kleinsten Zellen in unserem Blut, die in unseren Blutgefäßen dafür sorgen, dass Blutungen rechtzeitig gestoppt oder von vornherein verhindert werden. Präparate aus Blutplättchen werden sehr häufig bei Krebspatienten eingesetzt, um zum Beispiel Hirnblutungen unter Chemotherapie zu vermeiden.

Die Antwort ist einfach: Weil der Bedarf so hoch ist. Pro Jahr werden in Deutschland circa 7,3 Millionen Spenden verbraucht, 4,6 Millionen davon sind Blutspenden, so die Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts für 2015. Statistiken zufolge benötigen 70 Prozent der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens mindestens einmal eine Behandlung mit einem Blutprodukt. Zum Spenden kommen bisher jedoch nur circa 3 Prozent der Bevölkerung und es werden immer weniger. Zudem sind die Verbrauchszahlen steigend, da die Menschen unserer Gesellschaft immer älter werden und dadurch häufiger erkranken. Regelmäßige Blutspender sind eine wichtige Säule unseres Gesundheitssystems. Helfen Sie, unsere hochwertige medizinische Versorgung auch in Zukunft zu sichern, und spenden Sie Blut. Damit heilen Sie nicht nur erkrankte Mitmenschen, damit retten sie auch Leben!

Bevor Sie zum ersten Mal Blut oder Plasma spenden, prüft unsere Ärztin Ihren Gesundheitszustand. Diese Untersuchung dient in doppelter Hinsicht der Sicherheit: Zum einen wollen wir feststellen, ob Ihre Spende ohne Gefährdung für andere Patienten verwendet werden kann, zum anderen, ob Sie ohne Risiko für Ihre eigene Gesundheit spenden können. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie alle Fragen, die wir Ihnen stellen, wahrheitsgemäß beantworten. Menschen, die beispielsweise unter chronischen Erkrankungen leiden oder schwere Operationen hinter sich haben, können – je nach Lage zumindest zweitweise – kein Blut spenden.

Blutspenden sollten Sie nur dann, wenn sie sich vollkommen wohlfühlen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie zuvor ausreichend gegessen und getrunken haben. In den Tagen vor und insbesondere nach der Spende sollten Sie zu eisen- und eiweißreichen Lebensmitteln greifen. Eiweiß steckt beispielsweise in Milchprodukten, Fleisch, Fisch, Eiern und Hülsenfrüchten. Eisen ist unter anderem in Leber, Getreideprodukten, Körnern und Petersilie enthalten. Meiden sollten Sie alkoholische Getränke und fettreiche Speisen sowie Hungerkuren und einseitige Diäten.

Vom Prinzip her verläuft eine Blutspende wie eine normale Blutabnahme beim Hausarzt: Unter sterilen Bedingungen punktieren wir eine Vene in der Armbeuge. Anders ist, dass wir eine größere Menge Blut entnehmen, im Normalfall 500 ml. Das Blut fließt von der Kanüle durch einen Schlauch in einen Beutel, dessen Füllstand fortlaufend von einer automatischen Waage kontrolliert wird. Circa 12 Minuten später ist der Beutel gefüllt und die Blutspende abgeschlossen. Um sicher zu gehen, dass Sie die Blutabnahme gut vertragen haben, sollten Sie sich noch mindestens 30 Minuten lang im Aufenthaltsbereich der Praxis ausruhen. Im Anschluss daran erhalten Sie Ihre Aufwandsentschädigung.

Auch bei einer Plasmaspende punktieren wir eine Vene in der Armbeuge, doch fließt das entnommene Blut hierbei in einem geschlossenen System in eine Zentrifuge. Darin wird die Spende computergesteuert so schnell im Kreis gedreht, dass sich das Plasma von den Blutkörperchen trennt. Letztere erhält der Spender in einer Infusionslösung zurück. Das Plasma hingegen wird fortlaufend in einem Behälter aufgefangen, bis die vorgesehene Menge erreicht ist. Abhängig vom Körpergewicht sind dies in der Regel 650 bis 850 ml. Die Dauer einer Plasmaspende beläuft sich auf etwa 45 Minuten. Die Höhe der Entschädigung ist dem zeitlichen Aufwand angemessen. Die Option, Plasma zu spenden, steht prinzipiell jedem offen. Ob Sie Plasma spenden dürfen, entscheidet der Spendearzt, nachdem er Sie untersucht hat.

Bei einer Blutplättchen- oder Thrombozytenspende entnehmen wir das Blut ebenfalls aus einer Vene in der Armbeuge. Wie bei der Plasmaspende wird es zunächst zentrifugiert, diesmal um die Blutplättchen herauszutrennen. Während das Plasma und die roten Blutkörperchen dem Spender zurückgegeben werden, sammeln wir die Blutplättchen fortlaufend in einem Behälter. Hier beträgt die vorgesehene Menge in der Regel 450 ml. Diese Spende dauert circa 90 bis 100 Minuten. Die Höhe der Entschädigung ist dem zeitlichen Aufwand angemessen. Ob Sie sich für eine Blutplättchenspende eignen, ermittelt der Spendearzt, wenn er Sie untersucht und Ihre Laborwerte einholt.

Nach der Blutspende gilt es zunächst, die Einstichstelle zu versorgen. Dafür drücken Sie etwa 10 Minuten lang bei ausgestrecktem Arm einen Tupfer auf die Wunde. Erledigen Sie diese Aufgabe gewissenhaft, so vermeiden Sie, dass die Einstichstelle nachblutet und ein blauer Fleck entsteht.

Insgesamt bleiben Sie nach der Entnahme noch gut 30 Minuten bei uns. In der Zeit ruhen Sie sich aus und trinken ausgiebig, um Ihren Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Auch stellen wir in dieser Phase der Erholung sicher, dass Ihr Kreislauf sich regeneriert und dass Sie die Spende gut vertragen haben.

Wir raten Ihnen, gefahrvolle Tätigkeiten erst gute 12 Stunden später wieder auszuführen. Das betrifft zum Beispiel Dachdecker, Gerüstbauer und Fahrer im Personenverkehr, aber auch diejenigen, die in ihrer Freizeit gerne tauchen oder segelfliegen. Mindestens 24 Stunden sollten sie warten, bis Sie sich besonders schweren, körperlichen Belastungen aussetzen.

Nach einer Vollblutspende regeneriert sich der Körper folgendermaßen:

  • Der Kreislauf normalisiert sich binnen 20 Minuten.
  • Der Flüssigkeitshaushalt gleicht sich innerhalb von 2 Stunden aus.
  • Das Plasmaeiweiß ist nach 2 Tagen vollständig ersetzt.
  • Die Blutzellen bilden sich innerhalb von 2 Wochen nach.
  • Der Ausgleich des Eisenverlusts nimmt gut 2 Monate in Anspruch.

Nach einer Spende von Plasma- oder Blutplättchen (Thrombozyten) geht es schneller:

  • Der Flüssigkeitsverlust kann dank der Infusionslösung und durch zusätzliches Trinken schnell ausgeglichen werden
  • Alle Plasmabestandteile ersetzt der Körper innerhalb von 2 Tagen.
  • Auch die Blutplättchen bildet der Körper binnen 2 Tagen neu.

Wie oft Sie spenden dürfen, hängt davon ab, was Sie spenden und wie die Regenerationszeiten ausfallen. Eine Vollblutspende ist Männern alle 2 Monate erlaubt, Frauen hingegen nur alle drei Monate. Zusätzlich ist die Gesamtzahl an Vollblutspenden pro Jahr limitiert, bei Männern auf 6 Entnahmen, bei Frauen auf 4. Wer Plasma spendet, darf dies theoretisch zweimal in der Woche tun, wobei die maximale Anzahl an Spenden auf 60 pro Jahr begrenzt ist. Blutplättchen (Thrombozyten) dürfen Spender einmal alle 14 Tage abgeben, insgesamt bis zu 26-mal im Jahr.

Unsere Spendeverfahren sind schonend und sicher, sodass eine Blutspende Ihr Wohlbefinden normalerweise nicht beeinträchtigt. Zudem wird bei der ärztlichen Voruntersuchung abgeklärt, ob bei Ihnen Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Lässt unsere Ärztin Sie zur Spende zu, so können Sie davon ausgehen, dass diese kein Risiko für Sie beinhaltet.

Dennoch kann sich die Entnahme in Einzelfällen auf den Kreislauf auswirken. Bei einer Spende von Plasma oder Blutplättchen (Thrombozyten) können zudem Fingerspitzen und Zehen vorübergehend etwas kribbeln. Selten blutet die Einstichstelle nach der Spende auch etwas stärker nach, manchmal bildet sich ein Bluterguss.

Es kommt vor, dass einem Spender erst nach der Entnahme bewusst wird, dass sich eine noch nicht lange zurückliegende Erkrankung auf die Qualität der Spende auswirken könnte. Sollten Sie Bedenken haben, ob Ihr Blut für medizinische Zwecke verwendet werden kann, so dürfen Sie uns das selbstverständlich auch noch im Nachhinein mitteilen. Zu diesem sogenannten „Vertraulichen Rücktrittsverfahren“ erhalten Sie bei unserer Ärztin weitere Informationen.

Wir sichern die Qualität unserer Spenden zum einen in Kooperation mit Ihnen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie uns offen und ehrlich Auskunft über Ihren Gesundheitszustand geben. Zum anderen entnehmen wir bei Bedarf Blutproben, bei Spendern von Plasma- oder Blutplättchen (Thrombozyten) sogar regelmäßig. In unserem hauseigenen Labor können wir alle wichtigen Werte in kurzer Zeit ermitteln und so die Qualität überprüfen.

Um Risiken für die Blutempfänger auszuschließen, kann es unter Umständen notwendig sein, einzelne Personen nicht zur Spende zuzulassen. Gilt dies nur für einen bestimmten Zeitraum, so sprechen wir von einer Rückstellung von der Spende. Ein Ausschluss von der Spende wäre hingegen dauerhaft.

Die Regeln für die Spenderzulassung sowie die Qualität der Blutprodukte sind im Transfusionsgesetz festgelegt. Dabei geht es immer um zwei Aspekte, die Sicherheit des Spenders und die Sicherheit des Patienten, der mit dem Blutprodukt behandelt wird. Blutprodukte sind Arzneimittel und unterliegen daher auch dem Arzneimittelgesetz. In diesen Punkten folgen alle Einrichtungen denselben Standards. Regelmäßige Kontrollen der Aufsichtsbehörden stellen deren Einhaltung sicher.

Alle Spenden durchlaufen eine Weiterverarbeitung und Qualitätskontrolle, bevor sie in Krankenhäusern und Arztpraxen den Patienten verabreicht werden. Unter anderem wird jede Spende auf HIV, Hepatitis B und C sowie Syphillis getestet.

Klicken Sie hier, um den Weg der Spenden anhand einer Grafik zu verfolgen.

Viele Menschen, die an Krebs erkrankt sind, erhalten im Zuge der Behandlung Chemotherapie und Bestrahlung. Doch diese Heilmethoden hemmen zugleich die Bildung von Blutzellen. In der Folge mangelt es dem Patienten bald an roten Blutkörperchen, die für den Transport von Sauerstoff verantwortlich sind. Dadurch fühlen sich die Patienten fortwährend müde und kraftlos. Hier hilft eine Bluttransfusion: Sie kann nicht nur diese Symptome schnell bessern und dem Patienten wieder mehr Lebensqualität spenden, sie wirkt sich durch die verbesserte Sauerstoffversorgung auch positiv auf die Heilung aus.

Bei Menschen, die mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) geboren wurden, ist die Blutgerinnung gestört. Erleiden sie eine Wunde, so gerinnt das Blut nicht, sondern fließt fortwährend weiter und ist nur schwer zu stillen. Zudem treten auch spontane innere Blutungen an Gelenken und Muskeln auf. Damit diese Menschen ein normales Leben führen können, werden sie alle drei bis vier Tage mit sogenannten Gerinnungsfaktoren behandelt – gewonnen aus Blutplasma. Um die nötige Menge für eine Dosis zu erhalten, werden 18 Plasmaspenden verarbeitet. Hochgerechnet bis zum 75. Lebensjahr benötigt der Patient Gerinnungsfaktoren aus circa 150.000 bis 180.000 Plasmaspenden.

Menschen, die mit einem Immundefekt geboren wurden, haben keine Abwehrstoffe (Immunglobuline) im Blut. Dadurch fehlt ihnen die Fähigkeit, bakterielle Infektionen abzuwehren. Früher wurden Kinder mit dieser angeborenen Erkrankung kaum älter als 2 Jahre. Heute bekommen sie die notwendigen Abwehrstoffe aus Plasmaspenden. Um sie ein Leben lang mit Abwehrstoffen zu versorgen, werden circa 100.000 Plasmaspenden verarbeitet – so können die Patienten 75 Jahre und älter werden.

Menschen, die an Krebs erkrankt sind, erhalten häufig Medikamente, die das Abwehrsystem lahmlegen. Diese Immundefekte können dazu führen, dass die Patienten während der Krebstherapie an banalen Infektionen sterben. Um das zu verhindern, werden sie mit Abwehrstoffen aus Plasmaspenden behandelt. Der Bedarf eines Patienten beläuft sich im Schnitt während einer Behandlung auf bis zu 2.000 bis 4.000 Plasmaspenden.

Ursprünglich war das 1994 in Bochum gegründete Ruhr-Plasma-Zentrum auf die Entnahme und Weiterverarbeitung von Blutplasma spezialisiert. Denn das Plasma ist von besonderer Bedeutung, da der medizinische Bedarf daran sehr hoch ist. Zwei Beispiele: Ein Mensch, der mit der Bluterkrankheit geboren wurde, benötigt im Laufe seines Lebens etwa 150.000 bis 180.000 Plasmaspenden, um 75 Jahre alt zu werden. Wer unter einem Immundefekt leidet, ist auf circa 100.000 Plasmaspenden angewiesen, um dasselbe Alter zu erreichen.

Da diese Patienten verschiedener Bestandteile des Plasmas bedürfen, die aus derselben Spende gewonnen werden können, steigt der Wert einer Plasmaspende um ein Vielfaches. Aus ihr lassen sich zahlreiche medizinisch bedeutsame Bestandteile ziehen, darunter die Gerinnungsfaktoren VIII und IX, Abwehrstoffe, Gewebeklebstoff sowie lebenswichtige Plasmaeiweiße. Das Blut-Plasma-Zentrum hat sich von Beginn an der Gewinnung dieser Heilmittel-Grundstoffe verschrieben. Auch wenn der Blutspendedienst seit 2003 zusätzlich die Vollblutspende sowie die Spende von Blutplättchen (Thrombozyten) übernommen hat und damit nun alle Spendeformen abdeckt, bleibt die Plasmaspende unser vorrangiger Auftrag.

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